Die Reflexzonen entfalten ihre größte Wirksamkeit
dann, wenn sie in einer sinnvollen Weise mit homöopathischen
und pflanzenheilkundlichen Maßnahmen unterstützt
werden - mit Medikamenten, die wie die Reflexzonen selbst weitgehend
nur nutzen ohne zu schaden. Darüber kann der Stoffwechsel
saniert werden und das innere Milieu für die
Reflexzonenimpulse optimal vorbereitet und begleitet werden. Aus diesem
Grund haben wir namhafte Firmen in unsere CD-ROM eingeladen, um Ihnen
eine Auswahl an Möglichkeiten vorzustellen, wie der
Stoffwechsel unterstützt werden kann. Diese Auswahl erhebt
keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Hier noch etwas zum
Nachdenken
In dem Bewußtsein, dass wir bei den Reflexzonenbehandlungen
zur Unterstützung des Stoffwechsels die naturheilkundlichen
Mittel benötigen, müssen wir erleben, dass wir durch
Veränderungen im Arzneimittelrecht den Verlust von vielen
homöopathischen und pflanzlichen Präparaten sowie
deren Kombinationen beklagen müssen. Dies bedeutet, dass in
Ihrer Apotheke immer weniger homöopathische und pflanzliche
Mittel für Ihre Gesundheit zur Verfügung stehen. So
können uns die Apotheken in 2009 im Vergleich zu vor 8 Jahren
nur mehr etwa ein Drittel der Präparate geben.
Die deutsche Bundesregierung hat ohne Not einen Kahlschlag in
den
naturheilkundlichen Präparaten zu verantworten -
und über alle
alle Parteigrenzen hinweg sind unsere Parlamentarier vor der
Chemie-Pharma Lobby eingeknickt. Der Beginn dieser Entwicklung war
unter der Gesundheitsministerin Andrea Fischer - Die Grünen -
wobei Gesundheits- politiker von SPD, CDU, CSU oder
FDP diese unsägliche Entwicklung fast durchgehend
gefördert haben. Das EU-Recht, das hierfür
gerne als Argument genutzt wird kann es nicht sein, denn die
Niederlande, Österreich oder Belgien sind auch in der EU und
dort sind viele Mittel weiterhin erhältlich.
Eines der deutlichsten Beispiele dürfte die Fa. Horvi
hergeben, die mehr als 40 Jahre in Deutschland höchst
segensreiche Präparte aus Schlangengiften herstellte.
Sozusagen per regierungsamtlichem Federstrich wurde der Vertrieb und
damit die Produktion in Deutschland verunmöglicht.
Glücklicherweise hat es Horvi geschafft, einen neuen Standort
in Holland zu errichten. Damit können deutsche Patienten mit
Rheuma, MS, vegetativen Störungen, Schmerzen und vielen
anderen
Krankheiten weiterhin die Schlangengift- präparate
für ihre
Leiden nutzen.
In den vergangenen 8 Jahren haben einige Firmen mit
homöopathischen und pflanzlichen Mitteln diese
gesundheitspolitischen Schläge nicht überlebt. Nun
ist aber
die deutsche Naturheilkunde seit Hahnemann ein internationaler
Exportschlager, der überall in der Welt geschätzt
wird. Abgesehen vom dramatischen Verlust für deutsche
Patienten verlieren wir darüber leider auch ein Stück
weit Know how und internationale Reputation.
Um einen weiteren Abbau der naturheilkundlichen Präparate zu
verhindern benötigen wir die Unterstützung von allen
Beteiligten. Die fünf überregionalen
Heilpraktikerverbände
FDH,
FH,
FVDH,
UDH
und
VDH
kooperieren im
Dachverband Deutsche
Heilpraktikerverbände in einer sehr aktiven
Arbeitsgemeinschaft, die biologisch-pharmazeutischen Firmen konnten im
Verbund bereits verschiedentlich gesetzliche Spitzen glätten
und
Fachzeitschriften sowie ganzheitlich orientierte Vereine helfen mit,
diese Einbußen an biologischen Präparaten
anzuprangern.
Die Naturheilkunde benötigt weiterhin alle Kräfte. Ob
Sie
im Therapeutischen aufklären, im Journalistischen
über die Situation berichten oder ob Sie sich als
mündige Patientin bzw. Patient informieren und die
Naturheilkunde unterstützen - wir brauchen Ihr Engagement,
damit wir auch in Zukunft noch die Fülle der naturheilkundlich
wirksamen Mittel nutzen können.
Mailen
Sie uns sowie Ihren Landes-, Bundestags- und Europa-
Abgeordneten Ihren Standpunkt und Ihre Anregungen und
engagieren Sie sich mit uns für Ihre ganzheitliche Gesundheit
!