Reflexzonen - Landkarten der Gesundheit


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Anwendungsbeispiele für
Kopfschmerz
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Kopfschmerz


Alarmreaktionen haben Spannungen der Muskulatur zur Folge. Besonders empfindlich reagieren dabei die Nackenmuskeln.

Deren Überspannungen stören dann die äußerst sensiblen vegetativ sympathischen Vernetzungen der Halswirbelsäule, der Arteria vertebralis und der Kopfgelenke. Im Zuge dessen wird die Blutversorgung zum Gehirn gedrosselt und die Verbindungen zu den Hirnnerven (siehe Abb. in Migräne) erhalten Fehlimpulse.

Zusammen führen diese Einflüsse zu Kopfschmerzen, die mit Wahrnehmungsstörungen verbunden sind und durch Kopfschmerztabletten keine Besserung erfahren.

Kopfschmerzen sind unterschiedlich - hier eine Einteilung

Bei allen diesen Problemen bieten die Reflexzonenbehandlungen eine Unterstützung bei der Regulation der Spannungen und der vegetativen Impulssteuerung. Dies gemeinsam mit homöopathischen Mitteln ermöglicht in der Regel eine rasche Linderung der Kopfschmerzen. Sollten die Kopfschmerzen trotz dieser Behandlungen andauern, müssen schnellstmöglich neurologische Abklärungen erfolgen.
Anwendungen und Indikationen Gegenanzeigen - Kontraindikationen


Migräne   KopfschmerzAugenprobleme   Schnupfen
Halsschmerzen   Schulterbeschwerden
Herz-Kreislaufprobleme   Bronchitis
Gallenbeschwerden   Verdauungsbeschwerden
Hämorrhoiden   Menstruationsbeschwerden
Blasenstörungen   Hexenschuß / Ischias
Hüftbescherden   Kniebeschwerden

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  ©Ewald Kliegel  mail: info{@}reflex-zonen.de

Kopfschmerztypen

 

Kopfschmerztyp

 

Spannungskopfschmerz Clusterkopfschmerz Migräne

Schmerzcharakteristik

von hinten hochziehend, dumpf-drückend,   wie ein Eisenband um den Kopf,  leicht beginnend => immer stärker werdend Schier unerträglich,  immer einseitig (kann auch die Seite wechseln),   hauptsächlich um das Auge und die Schläfen,    "als wenn ein Messer hineingestochen würde",  meist einseitig, manchmal auch beidseitig, hinter dem Auge und der Schläfe,  pulsierend und pochend

Dauer einer Attacke

3 - 5 Stunden bis Tage

1 - 2 x wöchentlich - in der chronischen Form täglich

10 Minuten bis zu 2-3 Stunden

bis zu 5 x täglich

3 - 5 Stunden bis Tage

1 - 2 x monatlich

zusätzliche Symptome

leichte Übelkeit, Visus-Störungen und Irritationen der Hirnnerven mit ihren Ausprägungen starke vegetative Symptome, Augenrötung auf der betroffenen Seite, einseitiges Nasenlaufen vegetative Symptome, Übelkeit, Lichtscheu, nach dem Erbrechen meist besser => danach tiefster Schlaf mit beschwerdefreiem Aufwachen

bei andauernden Kopfschmerzen (mehr als 2-3 Tage)  =>  neurologische Abklärung !

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